Les MontmARTrois de Vienne


Der Gründer von Les Montmartrois en Europe ( Ehrenmitglied im TheaterEnsemble 21 /Wien ) freut sich  ein Teil diese Projektes zu sein - mit Rita Hatzmann , Erich Knoth ,Margarita Kinstner und Alexander Weiß !!! Zitat : Da macht es echt Freude zu sehen wie so ein Projekt wächst und auf die Bühne gebracht wird und es kommt so viel an mich zurück,was ich so gar nicht kenne  - danke ihr Lieben !!!


Die Kunst lebt von der Seele, die sie schafft. Aber eben auch davon, gesehen zu werden. Und dafür braucht es Öffentlichkeit.

„Les Montmartrois en Europe “ als Treffpunkt für europäischer Künstlerinnen und Künstler vereint ein großes Potential an vielfältigen Kunstrichtungen – und damit ebenso vielfältigen Möglichkeiten zur Öffentlichkeit. Hier trifft das Instrument seine Stimme, der Tanz findet die Ewigkeit in der Malerei, das Wort einen Körper im Schauspiel und die Keramik einen Platz zwischen Mimen, Musik und Architektur.

 

Welche Früchte es tragen kann, wenn sich Kunst und Kunst begatten, hat das zwölftägige Joint-Venture gezeigt, bei dem sich viele Mitglieder von „Les Montmartrois en Europe “ engagierten und mit ihrer Kunst einbrachten. Hier entstand Öffentlichkeit, die nicht nur Nahrung für die Betrachter-Seele war, sondern auf allen Sinnesebenen verführte und verwöhnte.

 

Um diesem ersten Schritt nach außen weitere folgen zu lassen, strebt „Les Montmartrois en Europe “ eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Veranstaltern und Veranstaltungsorten aus dem Event- und Gastronomiebereich an. Für die Künstlerinnen und Künstler eröffnet sich damit Raum, an dem sie öffentlich wahrgenommen werden, die Partnerinnen und Partner werden mit einem großen Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen belohnt.

 

Text Eva Bali

 


                 Les MontmARTrois de Vienne

Interview - Albert Fortell - Mitglied der 1. Stunde

Schauspielerisches Wirken des Alber Fortell

 

Ein erstes Bühnenengagement erhielt Fortell am Theater in der Josefstadt, wo er unter der Regie Hans Jarays in Ferenc Molnárs Spiel im Schloss als Theaterschauspieler debütierte. Weitere Theaterstationen waren unter anderem das Wiener Volkstheater, die Freien Wiener Bühnen unter Topsy Küppers und die Löwinger-Bühne.

Ab Anfang der 1980er Jahre wirkte Fortell zudem in Film- und Fernsehproduktionen mit. 1981 drehte er unter der Regie von Christian-Jaque den mehrteiligen Fernsehfilm Wettlauf nach Bombay. Es folgten kleinere Rollen in US-amerikanischen Produktion wie Marvin J. Chomskys Albert-Speer-Biografie Inside the Third Reich und dem Kriegsfilm Das Kommando mit Lewis Collins und Richard Widmark. 1987 übersiedelte Fortell für zwölf Jahre in die USA, wo er der Screen Actors Guild beitrat. Er spielte u. a. in Fernsehserien wie 55 Lime Street (mit Robert Wagner und Lew Ayres) sowie im Kinothriller Little Nikita (mit Sidney Poitier und River Phoenix). Neben seiner Arbeit als Film- und Fernsehschauspieler wirkte Fortell zudem bei einer Theaterproduktion von Harold Pinters Betrayal am „Back Alley Theatre“ in Los Angeles mit.

Weitere Film- und Fernsehauftritte hatte Fortell in dem Thriller Der Stein des Todes (mit Elke Sommer), Rainer Erlers sozialkritischem Film News – Bericht über eine Reise in eine strahlende Zukunft, dem Fernsehfilm Melodie der Herzen nach Rosamunde Pilcher und dem Historiendrama Kronprinz Rudolf. Teilweise gehörte Fortell auch zur Stammbesetzung von Fernsehserien wie der Krimiserie Blaues Blut (mit Capucine), der Familiensaga Schloss Hohenstein – Irrwege zum Glück und der Hotelserie Schlosshotel Orth. Außerdem übernahm er zahlreiche Gastrollen in anderen Serien wie SOKO 5113 und In aller Freundschaft.

2010 spielte er in der Telenovela Sturm der Liebe den Unternehmensberater Dr. Wolfgang Degen


Demo von Les MontmARTrois en Europe  für das                         Phantasten Museum

Das internationale Museum für phantastische Kunst besteht seit 15.01.2011 und zeigt in der Geschichte der Malkunst die wichtige Entwicklung der Wiener Phantasten und internationaler Meister auf einen Blick.


Damit präsentiert das Kulturzentrum Palais Palffy ein eigenständiges Museum und trägt zum Kulturbildungsauftrag in Wien bei. Es gab bisher 16 Sonderausstellungen mit Katalogbüchern. Jetzt erfolgte eine Neuaufstellung mit vielen interessanten Werken.